Wohltuende Schutzräucherung
- juliaundihrekräuter
- 5. März 2022
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. März 2022
Manchmal hat man das Gefühl, von äußeren Einflüssen eingenebelt zu werden. Dann ist eine reinigende und ausgleichende Schutzräucherung genau das Richtige, um wieder klar zu werden.

Es gibt viele Pflanzen, die als Schutzpflanzen gelten. Meiner Meinung nach, ist die "richtige" Räuchermischung immer eine persönliche und intuitive Entscheidung - und es kommt natürlich auch darauf an, welche Räucherpflanzen gerade zur Verfügung stehen. Hier ist die Schutzräucherung, die ich zusammengestellt habe, als Inspiration.
Für meine Schutzräucherung habe ich Wacholder (Wacholderäste und Wacholderbeeren), Rosmarin, Holunderblüten, Brennnessel und Beifuß gewählt.
Beifuß
Der Beifuß ist eine der ältesten Räucher- und Schutzpflanzen in Europa und gilt als magische Pflanze. Er soll böse Geister und negative Gedanken vertreiben.
Brennnessel
Die Brennnessel galt schon in der Antike als unheilabwehrend. So hat man zum Beispiel auch mit Brennnessel geräuchert, wenn sich ein Gewitter angebahnt hat.
Wacholder
Wacholder ist ebenfalls eine klassische Reinigungs- und Schutzpflanze. Im Mittelalter hat man Wacholderfeuer zum Schutz vor der Pest angezündet. (Tipp: Wacholderbeeren sollte man immer etwas anquetschen, bevor man sie verräuchert, um ein optimales Aroma zu erzielen.)
Rosmarin
Rosmarin soll reinigend und motivieren wirken und dabei helfen, loszulassen.
Holunder
Holunder steht für Stärkung und Schutz und soll helfen, den richtigen Momen für Handlungen zu offenbaren.

Am intensivsten duftet der herb-würzige Rosmarin. Der Duft wird von der leichten Honig-Note des Holunders und der Gin-Note des Wacholders abgerundet.
Die Räucherung soll helfen, energetisch zu reinigen und soll vor negativen Einflüssen schützen.

Mehr Informationen zum Räuchern mit dem Räucherstövchen gibt es hier.
Hier ist meine fröhlich-blumige Valentinstagsräuchermischung.
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